Hydration Protocol
Lokal generierter Kurzfilm
Überblick
Hydration Protocol entstand im Rahmen eines Kurzzeitprojekts mit einer Bearbeitungsdauer von etwa vier Tagen im vierten Semester des Kommunikationsdesign-Studiums. Ziel war es, unter zeitlich begrenzten Bedingungen ein in sich geschlossenes, visuelles Konzept zu entwickeln und umzusetzen.
Video
Umsetzung
Der Kurzfilm entstand mit dem Anspruch, die visuelle Gestaltung größtenteils mit lokal laufenden KI-Modellen zu realisieren. Ausgangspunkt war ein Rahmenprojekt, das sich kritisch mit dem steigenden Ressourcenverbrauch von KI-Rechenzentren auseinandersetzt.
Ein Großteil der Bilder und Sequenzen wurde mithilfe verschiedener lokaler Text2Image- und Image2Video-Modelle generiert. Aus zeitlichen Gründen kamen ergänzend auch externe Tools zum Einsatz. Der Fokus lag jedoch auf einer möglichst ressourcenschonenden, lokalen Produktion. Damit ist Hydration Protocol bewusst als lokal generierter Kurzfilm angelegt.
Konzept
Hydration Protocol ist ein wortloser animierter Kurzfilm im Stil retro-futuristischer 1980er-Jahre-Anime. Die Handlung spielt tief unter der Meeresoberfläche an Bord eines hermetisch abgeschotteten U-Boots, das trotz seiner Umgebung unter akutem Wassermangel leidet.
In einer technisch kontrollierten Umgebung aus Überwachungsmonitoren, Rohrsystemen und Schaltflächen werden Entscheidungen auf ein Minimum reduziert. Zwei farbige Knöpfe genügen, um Prozesse auszulösen und Abläufe zu regulieren. Der Film arbeitet mit Wiederholung, Reduktion und visueller Symbolik, um Fragen nach Kontrolle, Effizienz und Ressourcen sichtbar zu machen.
Prozess
Auswahl der zugrunde liegenden text-to-image Generierungen
Premiere